Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (85)

Geschrieben von am 2. Mai 2013 | Abgelegt unter Cucki´s Senf, Nonsens 2.0

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So, vier Monate im neuen Jahr sind bereits rum und ich noch ohne Cache-Erfolg?! Diese Misere musste heute endlich einmal beendet werden. Gesagt, getan. Vor allem, wenn der Cache so nah an der Arbeitsbasis beheimatet ist, wie “Funkhaus Hof” (GC3556W bei gc.com). Der Auftakt für 2013 ist somit vollzogen. Dazu habe ich gleich noch einen Neo-Cacher angeworben. Willkommen beim Geocaching “gracyhorse”!!! Ich wünsche viele erfolgreiche Funde!

Yes, we found!
Obala

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (85)

TC-Cachehistorie:
Bei 384 von insgesamt 873 gefundenen Caches war ich dabei (43,99%)
266 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (30,47% / 69,27%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (12,26% / 27,86%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,23% / 0,52%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (1,03% / 2,34%)

Winter-Wonderland: Ostermontag 2013 im Tiefschnee

Geschrieben von am 20. April 2013 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Winter-Wonderland: Ostermontag 2013 im Schnee

Ja was ist denn da los? Ostern 2013 im tiefsten Winter, obwohl der Frühling eigentlich schon Einzug gehalten hat. Irre! Aber von mir aus… Winter ist doch subba und Schnee toll. Je höher, desto besser.

Winter-Wonderland: Ostermontag 2013 im Schnee

Karfreitag gab es noch einmal 12 Zentimeter Schnee und beim Gang auf den Butterberg würde dies bedeuten: Schnee in Massen und ich wieder einmal auf der Suche nach der Monsterwehe. Ostermontag war hierfür der beste Tag. Die Schneewolken weg, der blaue Himmel inklusive Sonne da.

Winter-Wonderland: Ostermontag 2013 im Schnee

Bestes Winterwetter also beim Start in den April. Und ein Winder-Wonderland, welches man sich für Weihnachten 2012 gewünscht hätte. Da gab es allerdings Regen sowie milde Temperaturen.

Winter-Wonderland: Ostermontag 2013 im Schnee

Also wurden nun zu Ostern die Winterspaziergänge nachgeholt. Hat auch was. Vor allem, weil man die Ostereier so einfach hat suchen und finden können.

Winter-Wonderland: Ostermontag 2013 im Schnee

Die Schneemassen sind aber nun natürlich heute, fast drei Wochen später, nicht mehr vorhanden. Aber immerhin werden die Tage in drei Monaten schon wieder kürzer und dann fliegt auch bald – so hoffe ich – die erste Schneewolke vorbei. Und dann auch bitte zu Weihnachten und nicht erst Ostern.

Winter-Wonderland: Ostermontag 2013 im Schnee

Eines bleibt aber zu bilanzieren: Die Winter fangen immer später an und schieben sich immer weiter nach hinten heraus. Was bedeutet das: Schnee bald im Juni? Das hätte doch auch mal was, so eine Schneeballschlacht zum Sommeranfang…

Winter-Wonderland: Ostermontag 2013 im Schnee

Wenn es soweit kommt, dann bin ich mit Sicherheit dabei und werde hier die Bilder posten!

Winter-Wonderland: Ostermontag 2013 im Schnee

BMW: 200.000x Freude am Fahren

Geschrieben von am 13. April 2013 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

BMW - Freude am Fahren

Am 4. April war es soweit. Mit meinem BMW 316i compact sport edition knackte ich eine Mega-Marke: Mein Dreier hat nun 200.000 Kilometer auf dem Tacho. Diese stolze Bilanzkennzahl erfuhr ich am Donnerstagmorgen auf der A9 bei Gefrees in Richtung Norden. Mal schauen, ob der Münchener noch weiter so schön summt. In den nächsten Wochen muss ich erst einmal zum TÜV. Die werden sich wieder was “bemängeln”.

Das der Bayer noch rollt, zeigte sich beim Verbrauchsrekord, den ich am 01.04.2013 erzielte. Die Reserve-Leuchte meines Tanks meldete sich nach 728,3 Kilometern. Damit verbesserte ich den bisherigen Rekord um sage und schreibe 52 Kilometer. Die rund 729 Kilometer bedeuteten einen Durchschnittsverbrauch von 6,447 Liter auf 100 Kilometer. Nicht schlecht für ein Auto, welches im Juli 15 Jahre wird!

So bleibt es in Zukunft auch weiter beim Motto: “BMW – Freude am Fahren!”

Die Danksagung vom Meister!!!

Geschrieben von am 7. April 2013 | Abgelegt unter Gut gebrüllt, Wolff, Nonsens 2.0

Geschenk von Wolff Fuss

Sportkommentator Wolff Fuss hat seit 2013 seine eigene Facebook-Fanpage. Auf dieser suchte er nach der Person, welche für die “Telefonstreiche” verantwortlich ist. So meldete ich mich und wir kamen in das Gespräch. Als Dank gab es von ihm eine kleine Aufmerksamkeit. Diese bestärkt mich darin, weiter am Ball zu bleiben, auch wenn es zeitlich immer schwieriger für mich wird. Ich sage nochmals DANKE an Wolff Fuss und an “Die Fernsehfreunde”!

 

Baking Bread by TC: Ich geh im Ofen auf

Geschrieben von am 20. Januar 2013 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

    

„Baking Bread“ heißt es seit dem Wochenende bei mir in Cucki´s Kitchen. Ich habe es getan und mir in dieser Woche nun doch endlich einen Brotbackautomaten gekauft. Die Idee schlummerte schon seit Jahren in meinem Kopf. Eine einzige negative Stimme unter vielen positiven Äußerungen brachte mich aber wieder von dem Gedanken ab. “Warum nur?” – kann mich sich jetzt hinterher fragen! Dafür habe ich aber keine Zeit, ich muss Brote backen…

Ein TV-Bericht über Brot, Brötchen und Backwaren stimmte mich nun kurzerhand um und spontaner denn jeh griff ich zur Maus und klickte mir das beste Teil dieser Küchengerätschaftskategorie heraus und dazu gleich ein Probierpakt mit 15 verschiedenen Brotbackmischungen, vom Wellness-Brot über das Ciabatta bis hin zum Kartoffelbrot.

Bevor bei mir der Back-Boom einsetzte, mußte der neuen Wundermaschine erst ein passender Platz in der Küche bereitet werden. Anschließend wurden vorbereitende Maßnahmen ergriffen um die Maschine auf ihren zukünftigen Einsatz vorzubereiten. Dannach startete die erste Season von „Baking Bread by TC“. Da die Auswahl an Brotbackmischungen groß ist, suchte ich Rat per iMessage. Welches soll das Premierenbrot sein? Am Ende fiel die Wahl auf das „Bauernbrot“. Klassisch, einfach, gut…!

Wer keine zwei linken Hände hat und in der Küche nicht das Wasser anbrennen lässt, der kommt auch mit diesem Gerät klar. Wasser in die Form, Backmischungen mit rein, Decker drauf, Programm auswählen und schon ging es los: 1. Kneten – 1. Aufgehen – 2. Kneten – 2. Aufgehen – 3. Aufgehen – Backen, so lauteten die Schritte, die das Gerät selbstständig über knapp drei Stunden vollzog. Dank „Panoramafenster“ und perfekter Ausleuchtung wagte ich während der Produktionszeit immer mal wieder einen Blick, um mich über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren. Man ist ja neugierig bei solch einem Grand Opening in der Küche.

„Ich geh im Ofen auf“ lautete dann 60 Minuten lang die Parole. Das 750 Gramm Bauernbrot aus einer 500 Gramm Backmischung nahm seine Form an. Umso mehr Zeit verstrich, desto leckerer duftete es in meiner Küche nach einer Profi-Bäckerei. Ein irrer Brot-Duft, der sogleich den Appetit aufkeinem ließ. Nach der Backzeit von 60 Minuten war der große Moment gekommen. Das frisch-gebackene Bauernbrot entnahm ich aus dem Automaten und ließ es abkühlen.

Aus meiner Sicht war die Brotback-Premiere in Form und Aussehen perfekt geglückt. Nun mußte das Brot nur noch schmecken. Also, das „Beil“ genommen und gleich einen ersten Anschnitt vollzogen, Butter und Salz auf die Scheibe und umgehend – noch leicht warm – zur Probe weggefuttert. Nur ein Wort: „Sensationell“!!! Das Brot schmeckt unglaublich lecker. Gut, ob nun selbst gekocht oder in diesem Fall gebacken, selbst in der Küche agiert, schmeckt halt immer besser! So war ich ein klein wenig stolz auf meine neu ins Leben gerufenen Backfähigkeiten. Und es ist ja noch längst nicht Schluss. Dies war ja erst der Anfang.

Weiteren Backvorgängen steht nichts im Wege. Zudem kann ich mit dem Automaten Teige für Kuchen und Pizzen anrühren und sogar Konfitüre herstellen. Naja, es gibt immer etwas zu tun in der Küche. Da wird der Cuckmeister noch zum Küchen- und Backmeister. Das kann schmackhaft werden!

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (84)

Geschrieben von am 8. Januar 2013 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

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Der Letzte! Traditionell möchte ich “zwischen den Tagen” – spricht zwischen Weihnachten und Silvester – das Geocaching-Jahr mit einem abschließenden Fund beenden. So auch im Jahr 2012. Die Suche nach dem Schatz “Gonnas erster Cache” (GC32JHW bei gc.com) fand am letztmöglichen Tag des Jahres statt. Bevor Silvester gefeiert wurde, ging es auf die Pirsch. Nach kurzer Runde um das Objekt wurde der Anker eingeholt und der letzte Cacheerfolg des Jahres 2012 für die Obala-Gang und für mich verbucht. Der Zähler bei geocaching.com zeigt nun 849 Funde an. Mal schauen, wie viele Schätze im Jahr 2013 geloggt werden.

Yes, we found!
Obala

TC-Cachehistorie:
Bei 383 von insgesamt 849 gefundenen Caches war ich dabei (45,11%)
265 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (31,21% / 69,19%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (12,60% / 27,94%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,24% / 0,52%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (1,06% / 2,35%)

Cucki’s Senf: Der festliche Konsum-Krieg

Geschrieben von am 28. Dezember 2012 | Abgelegt unter Cucki´s Senf, Nonsens 2.0

Stille Nacht, heilige Nacht, alles zahlt, ALDI lacht. Alle Jahre wieder kommt es mir kurz vor den Feiertagen so vor als wenn die Deutschen Angst hätten, sie müssten zu Weihnachten verhungern. Die Einkaufskörbe können nicht groß genug sein, um das Leben im Wohlfühlstaat Deutschland zu sichern. Wenn es “schlecht” läuft, beschert uns der Kalender zwei Werktage Weihnachtszauber. Für den Großteil der Bevölkerung aber der absolute Graus, sind die Supermarktkassen an diesen Tagen doch wirklich verriegelt. Zwar öffnen die Märkte jeweils am Heiligen Abend gefühlt jährlich immer länger, dass hält aber jung und alt – vor allem alt – nicht davon ab, zu jeder Gelegenheit die Körbe zu füllen und die Geldbörsen zu leeren!

Am Beispiel einer sachsen-anhaltinischen Kreisstadt komm ich aus dem Kopfschütteln kaum raus, so dass ich mir immer Sorgen um meinen Nacken mache. Die Gesellschaft für Konsumforschung betitelt die Region als die mit der geringsten Kaufkraft. 4.414 Euro sollen pro Kopf jährlich ausgegeben werden. Entweder ist dies ein klarer Fall von “Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast” oder die Konsumkalauer vom Schreibtisch haben zu tief in den Tetra-Pak-Weißwein geschaut. Was an dem bezeichneten Ort gen Wochenende und vor den so beschaulichen Tagen vor und in den Konsumpalästen abläuft, ist schwer in Worte zu fassen. Ich glaube, sogar am Tag vor dem Weltuntergang werden noch die Persil-XXL-Pakete, die Rinderbraten und der 12er Spar-Pack Küchentücher aus dem Discounter geschoben – man kann ja nie wissen.

Die Parkplätze sind spätestens ab 8.00 Uhr verstopft. Die ältesten Katastrophen-Konsumierer kommen mit dem größten Auto und versuchen natürlich ihr Glück in der kleinsten Parklücke. Das Einpacken wird umso schwieriger, wenn der Hut auf dem Kopf der PKW-Probanten hin und her rutscht, während der Stau auf den viel zu engen Zufahrtstraßen hin zum Einkaufs-Bizarro-Park so langsam in Richtung Autobahn schwappt. Nachdem man sich aus dem KfZ geschält hat und dabei fast mehrmals von Autos und Einkaufswagen überfahren wurde, beginnt der Kampf um die letzten metallischen Auffangbehälter für die Güter des täglichen Bedarfs. Verraten und verkauft ist dabei der Einkaufsjünger, welcher für den Wagen nicht den passenden Chip oder den Euro-Coin bereit hält. Anfänger! Als Profi zeigt sich der, wer sein in der Reihenfolge der Supermarktgänge gefasstes Einkaufsringbuch bereits vom Parkdeck aus in Richtung des nächstmöglichen leeren Wagens schleudert, mit dem Wunsch, diesen zu treffen und dabei schreit: “Das ist mein Korb!” Hat man diesen Teil auf dem Weg zum Shopping-Hades überstanden, besitzt die Person Vorteile, welche vorher an der Playstation ein Slalomtraining absolviert hat. Bereits am Eingang zum Markt positionierten eifrige Azubis drei Meter hohe Türme mit Obst und Gemüse. Während der Geübte hier ohne Probleme ein Ausweichmanöver einschlägt, wartet die nächste Stau-Gefahr auf der Einkaufstour: erzählende Rentner mitten im Gang. Zwar sieht sich die Alt-Community jeden Tag in einem anderen Einkaufstempel, dennoch muss man jetzt hier und sofort und an dieser Stelle stehen bleiben und zum vierten Mal von der Darmresektion berichten. Das Weghören gelingt dabei kaum! So bekommt man jedes noch so kleine Detail in die Ohren, zwischen der eigenen Wahl, ob nun Langkornreis mit oder ohne Duft den Weg mit nach Hause findet.

Je größer der Supermarkt, desto weniger Platz bei der Tortur hindurch, um ohne Unfall den Weg zur Kasse zu finden. Natürlich hat man zudem DEN Einkaufskorb von den 1.000 im Einsatz befindlichen Wagen erwischt, dessen Rollen in jede Richtung wollen, außer in die, wo man selbst hin will. Scheuklappen auf und mitten durch, dies ist meist die einfachste Lösung. Nach 20x “Entschuldigung”, das Wegdrücken von Rabattschildern, Gratisproben und quergehaltenen Regenschirmen der konsumierenden Konkurrenz, erreicht man den Kassenbereich. Von 10 möglichen Terminals sind im besten Fall vier geöffnet. Hier hat man dann die Wahl zwischen Mutter mit brüllendem Kleinkind, schreitendem Rentnerpaar, 88-jähriger Oma, die für die 8. Feldjäger-Kompanie eingekauft hat, der längsten und der kürzestens Schlange. Man wählt die Kürzeste aus. Kaum steht man dort, bemerkt man, dass es natürlich die falsche Entscheidung war, weil ausgerechnet an der hiesigen Kasse nun die Verkäuferin wechselt und ihre portable Geldkassette ohne jeden ersichtlichen Grund nicht in das vorhandene Kassengestell passen will. Man verflucht alles und jeden und zählt, während man in der Schlange steht und der Reis langsam verdirbt, die “Pings”, die jede Kasse macht, wenn ein Produkt über den Scanner gezogen wird. Man bemerkt, dass man an allen Kassen schneller gewesen wäre, ist angesäuert von den grinsenden Portrait-Bildern der Supermarktmitarbeiter, die überlebensgroß von der Decke baumeln und verflucht dabei die Albrecht-Brüder mit ihrer dreisten Discounter-Idee vor zig Jahrzehnten.

Endlich kann man nach gefühlten zwei Stunden Wartezeit seine 1,47 Euro bezahlen. Beim Blick durch die Gänge sieht man, wie die meisten Konsumkonsumierer alles Mögliche kaufen, was sie natürlich gerade jetzt vor und an den Festtagen brauchen bzw. es ihnen ausging. So wie mein Reis, denn der war sowas von nötig! Weil Reis muss man immer im Haus haben, sagte schon meine Oma…

P.S. Während meine Augen die Ausgangstür in den Fokus nehmen, bemerken meine Augenwinkel, wie die Weihnachtsaushilfen bereits mit den Lindt- und Milka-Osterhasen aus dem Lager kommen und die restlichen freien Gänge zustellen. Na dann, Frohes Fest – welches auch immer…!!!

Cucki wünscht Frohe Weihnachten 2012

Geschrieben von am 24. Dezember 2012 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Liebe Freunde und Bekannte von A-Z, Gäste von Cuck Village, der Cucki Community, des C-Circle bzw. des inneren C-Rings. Das Jahr neigt sich bereits wieder dem Ende. Auf diesem Weg sage ich MERCI für alle gemeinschaftlichen Aktivitäten des abgelaufenen Jahres, sei es nun persönlich und direkt oder auf den verschiedensten Wege im Netz. Ohne Euch wäre es im Jahr 2012 nicht so unterhaltsam gewesen. Ich wünsche Euch und Euren Familien ein frohes & besinnliches Weihnachtsfest, einen fleißigen Weihnachtsmann, viele geruhsame Tage in friedvoller Gemeinschaft, den ein oder anderen Festtagsschmaus sowie einen tollen Ausklang des Jahres 2012. Ihr habt es Euch verdient! Und vielleicht – wenn ich auf meinem neuen Musikinstrument spiele, welches ich auf dem Weihnachtsmarkt beim netten Peruaner von nebenan erworben habe, setzt vielleicht doch noch der weihnachtliche Schneefall ein. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Viele liebe Grüße, Euer Cucki!

Cucki’s Senf: Weltuntergang in Full HD

Geschrieben von am 21. Dezember 2012 | Abgelegt unter Cucki´s Senf, Nonsens 2.0

Wo sind eigentlich all meine Meisen hin? Nee, nicht die in meinem Kopf, sondern die in meinem Vogelhäuschen! Das Futter wurde seit Tagen nicht angerührt! Was ist da los? Wissen die Tiere doch mehr? Ist heute der letzte Tag auf Erden? Hat der Maya-Kalender doch recht? Und warum hat es ihn dann nicht als App gegeben? So viele Fragen und nur noch so wenig Zeit um sie zu beantworten!!

So kurz vor Weihnachten kommt der Untergang der Welt vielen Leuten völlig ungelegen. Apropos Leute: Es gibt viele Personen, den gönne ich den erdlichen Zapfenstreich! Ich würde diesen sogar noch festlich verpacken, Schleife drum, und ihn mit einem aufgesetzten Glühweinlächeln verschenken. “Schlechter Mensch”, denken Sie jetzt! Definitiv nicht, denn schlechten Menschen geht es immer gut, wie findige Sprücheklopfer herausgefunden haben. Davon bin ich hier auf der Kugel weit entfernt.

Zurück zum Thema: Nachdem man sich per Drag & Drop durch die Einkaufsstraßen gekämpft hat, dem Oberförster mit der Blaufichte auf dem Dach in der Version “Need for Speed – Landwirtschaftlicher Weg: Durchfahrt Verboten” entkommen ist und der Family, bis hin zur Großcousine 3. Grades, etwas aus dem 1-Euro-Shop besorgt hat, so dass die Umgebung um den harzigen Baum nicht zu kahl aussieht, heißt es jetzt: “Die Welt geht unter!” Tolle Show.

Man wusste es ja schon lang, dass die Erde heute abnippelt, aber alle verlachten nur die Hinterwälder aus dem Anden-Tal! Und warum: weil es im Vorfeld kein RTL-Extra mit Frauke Ludowig gab, das ZDF nicht zu einer Spendengala für senegalesische Graslandschaften aufrief oder der Schweinekrustenbraten im Penny-Markt weiterhin 3,49 das Kilo kostete!

Jetzt sind die Geschenke gekauft, der Baum aufgestellt, die Festtagsbowle im Kühlschrank und die Weihnachtsgans bereits kopflos! Den ganzen Stress und das Geld hätte man sich sparen können, wenn einfach mal Günther Jauch klar gesagt hätte, am 21.12.2012 ist Schluß! Bloß, klare Ansagen sind in Deutschland und Europa rar geworden, meist muss man sich mit Wischi-Waschi-Antworten zufrieden geben! Sei es nun bei den Themen Abwassergebühren, Weihnachtsgeld, wie popp ich mich in das vermeindliche Schlaraffenland oder warum es keinen doppelten Espresso bei McDonalds gibt!

Aber ok, jetzt fahren wir alle mit der “Stairway to Hell” und das hat auch was Gutes! Wann kann man schon einmal bei einem solchen Schauspiel dabei sein?! Ich für meinen Teil werde viele Fotos machen und die bei Twitter und Facebook posten. Bei Pinterest wird es zudem eine eigene Pinnwand von mir geben! Wann fällt einem denn sonst schon der Himmel auf die Rübe!? Dazu überträgt “Das Erste” passend dazu den “ARD Brennpunkt”, bei RTL betet Peter Klöppel im Kölner Dom und Sport 1 will von den Leichtgläubigen im Sportquiz wissen: “Nennen Sie 5 Weltuntergänge mit ‘Y’!” Alles in Full HD und in brilliantem Ton! Nachdem ich meine Fotos gemacht habe, wird meine letzte weltliche Handlung das Setzen vor den Fernseher sein! Dies kombiniert mit einem Kaffee, Eierpunsch, Marzipan-Stolle und der Fernbedienung, um immer wieder durch die Programme zu zappen! Welcher Sender zählt die meisten Toten, hat die schwersten Verwüstungen und das größte Elend! Ich hoffe nur, dass mir drei Dinge nicht den Weltuntergang vermiesen: ARD und ZDF haben die gleichen Bilder, Kai Pflaume moderiert irgendwas von irgendwo und Andrea Berg singt die deutsche Hymne zum Exodus.

Ansonsten sind die Sachen gepackt! Soviel muss ich ja nicht mitnehmen. Da wo ich hingehe, wird es auf lange Zeit ziemlich heiß sein. Naja, solang Internet und Facebook online und on air sind, komm ich mit allem klar! Also, auf gehts! Ich freu mich drauf. Sieht man wieder mal etwas Neues, von dem man seinen Enkeln erzählen kann. Der Untergang der Welt kann kommen. Sie hat es sich verdient! Und Go…!!!

Cooking with Cucki: Weitere Pinterest-Pinnwand

Geschrieben von am 19. Dezember 2012 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Hier im Blog informierte ich bereits des öfteren über “kulinarische” Köstlichkeiten, bei deren Entstehung ich die Verantwortung trug bzw. meine Hände mit im Rührtopf hatte. Um diese Köstlichkeiten bildlich zusammengefasst darzubieten, habe ich eine weitere Pinterest-Pinnwand mit dem Titel “Cooking with Cucki” angelegt.

Auf dieser Pinnwand zeige ich eigene kreative Ergüsse aus Kochtopf und Ofenrohr und pinne Bilder von schmackhaften Gerichten, bei denen ich in den vier Küchenwänden fleißig mithalf. Von der Vorspeise über den Hauptgang bis zum Dessert ist eine Vielzahl an Speisen zu bewundern. Ich hoffe, Ihr bekommt Hunger!

Wie meine Geocaching-Pinnwand wird auch die “Cooking with Cucki”-Pinnwand stetig erweitert, außer ich esse nix mehr! Ich denke mal, dass wird aber so nicht vorkommen. Also, immer mal auf mein Pinterest-Profil schauen, oder sich am besten gleich selbst anmelden und verlinken!

Viel Spaß beim Betrachten meiner zweiten Pinterest-Pinnwand und vielleicht holt Ihr Euch hier einige Ideen ab. Ich würde mich freuen!

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