Geocaching: Das fünfte Fotobuch ist eingetroffen

Geschrieben von am 21. Juni 2015 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

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Da ist es!!! Das fünfte Geocaching-Fotobuch mit den Caches 401-500 meiner Obala-Historie ist eingetroffen. Hier sind die Schatzsuchen von Mai 2013 bis Juni 2015 aufgelistet. Auf über 40 Seiten gibt es über 150 Bilder zu bestaunen. Drei Tage hat das Erstellen des Buches gedauert. Innerhalb von nicht mal einer Woche war das gute Stück dann bei mir – trotz Poststreik! Dank eines großen, dicken Gutscheins kostete mich das Buch dieses Mal nur rund 5 Euro! Daumen hoch…

Auf dem Cover ist der Cache „TB und GC Hotel Brück´sche Höhe“ (GC5G1V4 bei gc.com) abgebildet, da es sich um eine ganz besondere Cache-Location handelte. Die Location war sozusagen der Cache. An den Koordinaten musste ein Schlüssel für den „Lost Place“ bzw. das 4-Sterne-Hotel gesucht werden. Damit wurde dann eine große Eisentür aufgeschlossen und so gelangte man in die „Räumlichkeiten“ des Hotels. Mehrere Räme waren mit unterschiedlichen Sachen eingerichtet. An einem Schreibtisch checkte ich dann sozusagen in das Hotel ein. Dies war wirklich eine beeindruckende Cache-Location, die mit einem Favoritenpunkt gewürdigt wurde.

Ich bin bereit – die nächsten 100 Schatzsuchen können kommen.

Yes, we found. Obala

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (106)

Geschrieben von am 6. Juni 2015 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Ist ist geschafft!!! Mit den letzten sechs Caches, die ich in dieser Woche loggte, habe ich die persönliche Marke von 500 Caches erreicht! Hierfür war noch einmal der volle Einsatz notwendig. Die Nummer 500 war dann am Mittwochmittag wieder ein Highlight-Cache – dank der speziellen Location.

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Los ging es gleich wieder am Montag nach Feierabend. Trotz ein paar Regentropfen von oben war ich gewillt, in Richtung 500 zu gehen. Drei Caches loggte ich an diesem Abend. Den Auftakt machte „Am Schwanensee“ (GC5G5YE bei gc.com). Neben der Suche nach dem Schatz ließ ich den Blick kurz in Richtung einer Schwanenfamilie verweilen, die auf dem kleinen See umherkurvte. Anschließend fand ich nicht nur den Cache „Volles Rohr“ (GC5GK22 bei gc.com), sondern fand weiterhin einen tollen Ausblick über die Stadt, ehe es in Richtung Feilitzsch ging. Am Ortseingang wartete noch ein Nano auf mich: „Eingang Feilitzsch I“ (GC2E4Do bei gc.com) lauerte direkt an der Straße. Nach kurzer Suche war der kleine Knubbel gefunden.

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Am Dienstagabend machte ich mich dann erneut auf Tour. Dieses Mal wurden zwei Schätze aus der Dunkelheit geborgen. Bei „Zwanzig Prozent auf alles!!!“ (GC5FZ3G bei gc.com) ging es zu einem bekannten Lost Place in einem Gewerbegebiet von Hof. Nach dem loggen der „Zeitung“ fuhr ich weiter nach Unterkotzau. Hier liegt ein Cache der Serie „Hofer Brauereien“, in dem Fall der Schatz „Falter Bräu“ (GC313DB) bei gc.com. Nach dem Auffinden des Verstecks an der Saale standen nunmehr 499 Caches auf meiner Historienliste und der 500. Schatz sollte am Mittwoch in der Mittagspause folgen…

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Zusammen mit Gast-Cacher Björn ging es rund 300 Meter zu Fuß von der Arbeit zum Cache. Hier war der Name Programm: „Vom Aussterben bedroht“ (GC560Y4 bei gc.com). Die Älteren von uns werden sich sicherlich noch an diese „Gebäude“ erinnern und zu was sie gut waren. Der Cache selbst war sensationell platziert. Auf so eine Idee muss man auch erst einmal kommen. Hoffentlich bleibt uns dieser „Lost Place“, welcher aber noch voll funktioniert, noch recht lang erhalten!

Mit diesem Cache war es geschehen: Ich loggte meinen 500. persönlich gefundenen Cache – wieder eine Highlight-Marke! Sensationell! Mein fünftes Geocaching-Buch habe ich umgehend am Feiertag fertiggestellt. Es kann somit in Produktion gehen… AUF DIE NÄCHSTEN 100 CACHES… Yes, we found! Obala

TC-Cachehistorie:
Bei 500 von insgesamt 1.084 gefundenen Caches war ich dabei (46,13%)
382 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (35,24% / 76,40%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (9,87% / 21,40%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,18% / 0,40%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (0,83% / 1,80%)

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (105)

Geschrieben von am 30. Mai 2015 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Auf dem Weg zu meinem 500. Caches war ich in dieser Woche nach Feierabend, wie auch in der Mittagspause unterwegs. Das Ziel sind elf weitere Geocaches, um die Marke von 500 zu erreichen. Damit schraubt sich zudem die Gesamtzahl der Obala-Gang in Richtung 1.100 gefundene Schätze. Fünf Dosen loggte ich in dieser Woche.

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Gleich nach Pfingsten ging es nicht nur auf Arbeit, sondern auch auf Cachetour. Direkt auf dem Weg nach Hause lag der Cache „Bin dann mal…..genau da!!!“ (GC3CBWF bei gc.com) in Hof. Nach einer kurzen Suche konnte ich trotz Camping-Muggel ohne Probleme die Dose finden. Anschließend wurde es windig. Unmittelbar neben ein paar Windrädern wurde ich bei „Windpower 2 Trogen“ (GC3Y83V bei gc.com) fündig.

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Tags darauf wurde nach dem Abschluss der Schreibtischaufgaben eine weitere Cachesuche angegangen. Zuerst ging es direkt an die Autobahn A93. Hier fand ich die große Dose „TB-Hotel Hof A93 Exit 2 – Hotel zum lustigen Frosch“ (GC271CM bei gc.com). Im Anschluss lief ich auf dem ehemaligen Kolonnenweg, der Grenze zwischen Bayern und Sachsen, und loggte den Cache „Grenzstation Ullitz / Haidt“ (GC27MHG) bei gc.com. Wenn man bedenkt, wer noch vor 26 Jahren über diesen Weg gefahren und gelaufen ist… Da kann man schon mal ins nachdenken kommen.

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Den letzten Cache der Woche gab es dann in der Mittagspause. Hier hatte ich einen Gastcacher dabei, der sich „dieses Geocaching“ einmal anschaute und vielleicht in Zukunft ebenfalls auf die Jagd nach kleinen Schätzen in der Natur geht. „Wohnheim Saalepark“ (GC5VQJQ bei gc.com) bildete den Abschluß der Cachewoche. In der nächsten Woche soll es – so der Plan – weitergehen! Sechs Caches fehlen noch bis zu dem 500.!!!

TC-Cachehistorie:
Bei 494 von insgesamt 1.072 gefundenen Caches war ich dabei (46,08%)
376 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (35,07% / 76,11%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (9,98% / 21,66%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,19% / 0,40%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (0,84% / 1,82%)

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (104)

Geschrieben von am 23. Mai 2015 | Abgelegt unter Cucki´s Senf, Nonsens 2.0

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In meinem kurzen Maria-Himmelfahrt-Urlaub ging es in diesem Jahr wieder für ein paar Tage nach Ruhpolding. Hier lockte ich am Abend – nach einem verregneten Freitag – noch drei Caches und absolvierte dabei gefühlte 2.000 Höhenmeter um die Wintersport-Hochburg herum. Trotz eines wolkenverhangenen Himmels gab es einen tollen Blick in Richtung Chiemgauer Alpen. Für die drei kleinen Cache-Verstecke brauchte ich zudem auch nicht lange und ehe der Abend einbrach, wurde Vollzug vermeldet!

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Auf einer Wanderroute ging es zuerst zum Feenplatz (GC2TZ4B bei gc.com). Hier wurde nicht nur geloggt, sondern auch ein wenig Grünzeug vom Bachufer für den heimischen Garten mitgenommen. Dann ging es steil den Berg hinauf, zur ersten kleinen Kapelle „kleine Kapelle 2″ (GC4A40T bei gc.com). Nachdem es den Berg hinauf ging, musste es natürlich auch wieder bergab gehen. Immer in Richtung Friedhof haltend, wurde der dritte Cache des Tages „kleine Kapelle“ (GC3M6Y7 bei gc.com) geloggt.

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Meinem Ziel, 500 eigene Caches gefunden zu haben, bin ich im Urlaub somit wieder um drei kleine Schätze näher gekommen…

TC-Cachehistorie:
Bei 489 von insgesamt 1.053 gefundenen Caches war ich dabei (46,44%)
371 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (35,23% / 75,87%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (10,16% / 21,88%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,19% / 0,41%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (0,86% / 1,84%)

Pedalsicher: 7 Jahre Schweiß – 7 Jahre Hometrainer

Geschrieben von am 1. Mai 2015 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

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Lieber spät als nie präsentiere ich hier die Daten des siebten Jahres meiner Never-Ending-Tour. Das abgelaufene Jahr, welches bereits im November 2014 zu Ende ging, zeichnete sich dieses Mal nicht nur neue Bestwerte aus. Im Gegenteil, es war das „schlechteste“ Jahr meiner bisherigen Aufzeichnungen. Mehrere Gründe – und Ausreden – gibt es dafür, aber ich will nicht langweilen und meckern. Ich kann nur sagen, ich versuche in diesem Jahr wieder mehr herauszuholen. Hier die Daten…

Hier die Daten aus dem siebten Jahr (22.11.2013-21.11.2014) Hometrainer-Cycling:

– insg. 59 (Vj.: 165/186/180/147/78/137) Fahrten – an 16,2% (Vj.: 37,5%) der Tage
– meiste Fahrten im Monat: Juni 2014 (18x)
– insg. MIN.: 2.205 (Vj.: 8.363/8.052/7.575/6.420/3.425/6.000) / 36,75 Std. / 1,53 Tage
– Durchschnitt/Fahrt: 37,37 (Vj.: 51,08/43,29/42,08/44,07/44,31/43,80) Min.
– insg. KM.: 1.322,13 (Vj.: 5.096,18/5.148,21/4.504,91/4.021,91/2.042,42/3.613,29) km
– Durchschnitt/Fahrt: 22,40 (Vj.: 30,89/27,68/25,03/27,36/26,18/26,37) km
– insg. KAL.: 29.414,60 (Vj.: 117.252,8/118.445,60/104.592,30/92.564,40/47.599,90/85.092,9) kcal
– Durchschnitt/Fahrt: 498,55 (Vj.: 710,62/636,80/581,07/629,69/610,26/621,11) Kal.
– Durchschnittsgeschwindigkeit: 35,97 (Vj.: 36,63/38,36/35,68/37,59/35,78/36,13) km/h
– beste Fahrt (30 min.): 18,79 (Vj.: 18,58/20,25/19,20/19,52/18,12/18,54) km = 37,58 km/h
– beste Fahrt (45 min.): 27,30 (Vj.: 29,19/30,65/30,01/30,00/29,17/28,14) km = 36,40 km/h
– beste Fahrt (60 min.): 34,05 (Vj.: 37,44/40,36/37,65/37,63/38,04/38,13) km
– längste Fahrt: 75 min. – (Vj.: 44,44 km / 1.022,10 Kal.)
– beste Woche: 23.06.-30.06.14 – 240 min./143,16 km/3.293,30 Kal.
– bester Monat: Juni 2014 – 630 min. / 368,49 km / 8477,20 Kal
– höchster Kal.-verbrauch bei einer Fahrt: 1022,10 Kal. (über 75 min.)
Fahrten hintereinander: 15x am Stück (vom 23.06.2014-07.07.2014)

Randnotiz: Für die 29.414,60 verbrauchten Kalorien, hätte ich 60 Big Mac´s (á 494 Kalorien) essen können. Ich habe keinen Big Mac im letzten Jahr gegessen!

Daten der letzten 6 Jahre:
– Fahrten insgesamt: 953
– insgesamt auf dem Rad: 42.040 Minuten oder 700,67 Std. oder 29,19 Tage
– dabei gefahren: 25.748,57 Kilometer (36,74 km/h)
– dabei verbraucht: 593.518,20 Kalorien (1.202 Big Mac´s)

Das alles habe ich geschafft ohne EPO oder so´n Zeugs. TCblog stands for: NO DOPE!

 

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (103)

Geschrieben von am 24. April 2015 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

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Nach der langen Cache-Runde „Es ist an der Zeit“ warteten in der nahen Umgebung von Brücken drei weitere Cache darauf, gehoben zu werden. Dabei stellte der Cache „TB und GC Hotel Brück´sche Höhe“ (GC5G1V4 bei gc.com) eine ganz besondere Cache-Location dar. Die Location war sozusagen der Cache. An den Koordinaten musste ein Schlüssel für den „Lost Place“ bzw. das 4-Sterne-Hotel gesucht werden. Damit wurde dann eine große Eisentür aufgeschlossen und so gelangte man in die „Räumlichkeiten“ des Hotels. Mehrere Räme waren mit unterschiedlichen Sachen eingerichtet. An einem Schreibtisch checkte ich dann sozusagen in das Hotel ein. Dies war wirklich eine beeindruckende Cache-Location, die mit einem Favoritenpunkt gewürdigt wurde.

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Im Anschluß ging es für mich noch zum Radweg entlang der Landstraße L220 zwischen Hackpfüffel und Tilleda. Hier loggte ich bereits im Vorjahr einen Cache. Hier wurde der einzelne Cache zu einer kleinen Serie mit den weiteren Tradis Rastplatz (GC5KPaF bei gc.com) und Stuhl (GC5KPAR bei gc.com) ausgebaut. Die beiden Cache bildeten den Abschluss der langen Tour, die insgesamt 18 gefundene Caches an diesem Tag auf der Agenda stehen hatte.

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TC-Cachehistorie:
Bei 486 von insgesamt 1.048 gefundenen Caches war ich dabei (46,37%)
368 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (35,11% / 75,72%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (10,21% / 22,02%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,19% / 0,41%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (0,86% / 1,85%)

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (102)

Geschrieben von am 21. April 2015 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

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Hier nun die weiteren Caches der Runde „Es ist an der Zeit“. An einem Cache der Reihe spazierte ich einfach vorbei. Der Grund war, dass ich die Koordinaten falsch eingegeben hatte. Um nicht noch einmal zurückzulaufen, wurden erst die anderen Caches der Tour angegangen, ehe nach dem Beendigen der Route die abtrünnige Dose auch noch gecacht wurde. Alle Dosen der Tour lagen entweder in einem Baum, hingen daran in unterschiedlichen Höhen oder lagen unter Steinen an den Bäumen. Bis auf eineb Cache. Diesen fand ich – dank magnetischer Halterung – an einer Brücke.

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Da ich alle Zahlen für den Bonus-Cache auf der Runde notiert hatte, war es ein Leichtes, das Finale für den Extra-Cache zu errechnen. Dieser Bonus präsentierte sich ebenso an einem Baum in sehr großer Höhe. Dank einem Flaschenzug konnte die Box aber ohne Probleme gefixt werden und der Logeintrag erfolgte. Dann wurde die Runde noch einmal kurz begonnen und ein kleiner, „doppelter“ Weg in Angriff genommen. Dieses Mal stimmten die Koordinaten und auch der letzte Cache konnte geloggt werden. Insgesamt hamsterte ich somit 15 Caches in rund 2,5 Stunden ein.

Yes, we found! Obala

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TC-Cachehistorie:
Bei 483 von insgesamt 1.045 gefundenen Caches war ich dabei (46,22%)
365 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (34,07% / 75,57%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (10,24% / 22,15%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,19% / 0,41%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (0,86% / 1,86%)

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (101)

Geschrieben von am 18. April 2015 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

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Endlich hatte ich wieder mal genügend Zeit, um eine Cache-Runde anzugehen. Der Oster-Urlaub und das schöne Wetter taten ihr Übrigens dazu bei. In der Nähe von Brücken liegt die Tradi-Runde „Es ist an der Zeit“. Die Runde über die Wiesen der Goldenen Aue dauert zu Fuß rund 2,5 bis 3 Stunden, wenn man ohne Stress die Tour angeht. 14 Caches inklusive einem Bonus warteten, gefunden zu werden.

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Sechs Mal versteckte sich die Dose an oder in einem Baum. Somit konnten sich die Kleinen nicht lang verstecken. Zudem galt es Zahlen zu notieren, um nach der Beendigung der Runde noch den Bonus-Cache der Reihe zu suchen. Somit mußten die Augen doppelt wachsam sein. Hier die Bilder der ersten sechs gefunden Tradis der Reihe. Den zweiten Teil gibt es demnächst…

Yes, we found! Obala

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TC-Cachehistorie:
Bei 474 von insgesamt 1.036 gefundenen Caches war ich dabei (45,75%)
356 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (34,36% / 75,11%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (10,33% / 22,57%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,19% / 0,42%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (0,87% / 1,90%)

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (100)

Geschrieben von am 15. Juni 2014 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Zum 100. Mal berichte ich nun über mein Hobby „Geocaching“. Dieser Jubiläumseintrag kann gleich in doppelter Weise gefeiert werden. Der Grund: Ich loggte für die Obala-Gang am 22. Mai 2014 den 1.000 Caches. Damit haben wir diese magische Marke übertroffen, nachdem wir am 21. Januar 2009 mit unserer neuen Leidenschaft begannen.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (100)

Mein langer Cachetag mit der „Wallhausen Runde“ und der „Hackpfüffel Runde“ war an diesem Tag noch nicht beendet. Drei weitere Log-Punkte blinkten noch im GPS-Gerät. Diese galt es abzugrasen. Im wahrsten Sinne des Wortes. „Edersleben #3″ (GC4H569 bei gc.com) führte mich entlang der Kleinen Helme. Zuvor wusste ich garnicht, dass es diesen Nebenarm der Helme überhaupt gibt. Wieder etwas gelernt! Durch sehr hohes Gras führte mich der Pfad zu einem auf der Wiese stehenden Baum, in der die Schatztruhe wohnte.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (100)

In Edersleben wurde von der anderen Seite an der Kleinen Helme erneut gecacht. „Edersleben #2″ (GC4H554 bei gc.com) wartete auf mich. An einem kleinen Wehr wurde schnell Vollzug vermeldet und ich machte mich auf die Rückfahrt nach Sangerhausen, mit einem kleinen Umweg über – natürlich – den Butterberg. Hier versteckte sich erneut ein neuer Cache. Dank Cachemobil fuhr ich den Berg gleich von der Oststeite an und kurz vor dem Gipfel konnte der Kleine mit dem Namen „Butterberg“ (GC52AB7 bei gc.com) als Drive-In geloggt werden.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (100)

Damit war das Obala-Cachekonto an diesem Tag um 15 Caches auf 998 erfolgreiche Funde angewachsen. Der 1.000 Cache war somit nicht weit entfernt und wurde zwei Tage später angesteuert. Nach einer Shoppingtour in Nordhausen – hier liegen innerstädtisch auch zahlreiche Caches – ging es in den Ortsteil Bielen. An einem alten Förderband wurde die Jubiläumsjagd eingeläutet. „Lost Förderband“ (GC30YXE bei gc.com) stellte Cache 999 für die Obala-Gang dar.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (100)

Dann wurde es spannend. Konnte der 1.000 Obala-Cache gefunden werden? Ich machte mich an das Ufer des Bielener Badesees, einem der Baggerseen südwestlich von Bielen / Nordhausen. Vom Ort des Caches hat man einen idyllischen Blick über den See, sah Fische springen und die Enten schnattern. Dafür hatte ich zuerst keinen Blick. Wo liegt „Am Seeufer“ (GC1RYE5 bei gc.com)? Ein Meter hohe Brennnesseln hielten mich auf dem Weg zur Location nicht auf und da war er – Cache Nummer 1.000! Gelogg, ein Foto gemacht, ein kurzer Jubel und damit gehört dieser Moment nun zu meiner Cachehistorie dazu. Ein bewegender Moment! Nachdem ich vor Jahen bereits den 100. Cache loggte, durfte ich nun auch für den 1.000. Cache verantwortlich sein! Danke dafür.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (100)

Zwei weitere Cache-Erfolge möchte ich nicht unerwähnt lassen, da das Leben eines Geocachers ja weiter geht. Im Sangerhäuser Ortsteil Othal loggte ich als letzten Cache im Urlaub den „Tümpelwächter“ (GC541D6 bei gc.com). Nach den freien Tagen zu Haus angekommen den Cache „Görings bänkla“ (GC4Z2RT) bei gc.com!

     Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (100)

Yes, we found! Obala

TC-Cachehistorie:
Bei 468 von insgesamt 1.006 gefundenen Caches war ich dabei (46,52%)
350 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (34,79% / 74,79%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (10,64% / 22,86%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,20% / 0,43%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (0,90% / 1,92%)

 

 

 

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (99)

Geschrieben von am 12. Juni 2014 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (99)

Nach der Wallhausen Runde folgte unmittelbar die Fahrt in das benachbarte Hackpfüffel. Hier standen sechs weitere Schätze auf dem Plan des Tages. Obwohl es immer heißer wurde, ging es zügig voran.

Die Hackpfüffel Runde:

Fünf Caches außerhalb des Ortes wurden lokalisiert, dazu ein Cache direkt im Ort. Los ging es an der „Wegkreuzung, Funkmast“ (GC4N2X5 bei gc.com). Auf der Straße ins Nirgendwo steht auf der einen Seite ein Telekom-Mast auf der anderen Straßenseite ein Baum. Die 2. Möglichkeit beherbergte den Schatz. Ein Feldweg zum nächsten Cache „Grenze 3″ (GC4ZJME bei gc.com) bildete einen Ausflug direkt auf der Grenzlinie zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen. Am Fundort loggte ich den Cache mit einem Bein in Thüringen, während das andere Bein in Sachsen-Anhalt blieb. Wieder einmal völlig crazy!

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (99)

Den Kyffhäuser und den Fernsehturm immer im Blick führte mich die Reise zum „Radweg L220 “ (GC4WVAE bei gc.com), der unmittelbar an der Landstraße nach Kelbra entlang führt. Hier wurde ebenso schnell geloggt, wie ein paar Meter wieder zurück in Richtung Hackpfüffel. Dort lag nämlich – ebenfalls am Radweg – der Cache „Steinkreuz, Sühnekreuz“ (GC4MTFF bei gc.com) versteckt. Nachdem das Steinkreuz und der Cache im Gebüsch entdeckt wurden, ging es direkt für eine Suche in die Gemeinde.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (99)    Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (99)

Im „Park Hackpfüffel“ (GC4N6VW bei gc.com) war der gleichnamige Cache versteckt. Eine Runde durch das Gelände, mit Bäumen, die bereits mehrere hundert Jahre auf dem Buckel haben, vorbei am Teich des Parks und schon blitzte in der Ferne der Cache mir förmlich ins Auge. Nach einer kurzen Rast, der zweiten Pause an diesem Tag, ging es auf einem grasgrünen Pfad zum Cache „Borxleber Weg“ (GC4NV3N bei gc.com). Hierbei näherte ich mich ein zweites Mal der Landesgrenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen. Kurz bevor ich dies erreichte, hielt mich die Suche nach dem Schatz auf. In einem der zahlreichen Bäume am Wegesrand wurde nach kurzer Suche ein Vollzug vermeldet.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (99)

Dies waren die sechs Caches der Hackpfüffel-Runde. Im folgenden Beitrag, dem 100. Blogeintrag zum Cachen, gibt es den 1.000 Obala-Geocaching-Erfolg zu vermelden. Seid gespannt…

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (99)

TC-Cachehistorie:
Bei 461 von insgesamt 995 gefundenen Caches war ich dabei (46,33%)
343 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (34,47% / 74,40%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (10,75% / 23,21%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,20% / 0,43%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (0,90% / 1,95%)

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