Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (100)

Geschrieben von am 15. Juni 2014 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Zum 100. Mal berichte ich nun über mein Hobby “Geocaching”. Dieser Jubiläumseintrag kann gleich in doppelter Weise gefeiert werden. Der Grund: Ich loggte für die Obala-Gang am 22. Mai 2014 den 1.000 Caches. Damit haben wir diese magische Marke übertroffen, nachdem wir am 21. Januar 2009 mit unserer neuen Leidenschaft begannen.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (100)

Mein langer Cachetag mit der “Wallhausen Runde” und der “Hackpfüffel Runde” war an diesem Tag noch nicht beendet. Drei weitere Log-Punkte blinkten noch im GPS-Gerät. Diese galt es abzugrasen. Im wahrsten Sinne des Wortes. “Edersleben #3″ (GC4H569 bei gc.com) führte mich entlang der Kleinen Helme. Zuvor wusste ich garnicht, dass es diesen Nebenarm der Helme überhaupt gibt. Wieder etwas gelernt! Durch sehr hohes Gras führte mich der Pfad zu einem auf der Wiese stehenden Baum, in der die Schatztruhe wohnte.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (100)

In Edersleben wurde von der anderen Seite an der Kleinen Helme erneut gecacht. “Edersleben #2″ (GC4H554 bei gc.com) wartete auf mich. An einem kleinen Wehr wurde schnell Vollzug vermeldet und ich machte mich auf die Rückfahrt nach Sangerhausen, mit einem kleinen Umweg über – natürlich – den Butterberg. Hier versteckte sich erneut ein neuer Cache. Dank Cachemobil fuhr ich den Berg gleich von der Oststeite an und kurz vor dem Gipfel konnte der Kleine mit dem Namen “Butterberg” (GC52AB7 bei gc.com) als Drive-In geloggt werden.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (100)

Damit war das Obala-Cachekonto an diesem Tag um 15 Caches auf 998 erfolgreiche Funde angewachsen. Der 1.000 Cache war somit nicht weit entfernt und wurde zwei Tage später angesteuert. Nach einer Shoppingtour in Nordhausen – hier liegen innerstädtisch auch zahlreiche Caches – ging es in den Ortsteil Bielen. An einem alten Förderband wurde die Jubiläumsjagd eingeläutet. “Lost Förderband” (GC30YXE bei gc.com) stellte Cache 999 für die Obala-Gang dar.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (100)

Dann wurde es spannend. Konnte der 1.000 Obala-Cache gefunden werden? Ich machte mich an das Ufer des Bielener Badesees, einem der Baggerseen südwestlich von Bielen / Nordhausen. Vom Ort des Caches hat man einen idyllischen Blick über den See, sah Fische springen und die Enten schnattern. Dafür hatte ich zuerst keinen Blick. Wo liegt “Am Seeufer” (GC1RYE5 bei gc.com)? Ein Meter hohe Brennnesseln hielten mich auf dem Weg zur Location nicht auf und da war er – Cache Nummer 1.000! Gelogg, ein Foto gemacht, ein kurzer Jubel und damit gehört dieser Moment nun zu meiner Cachehistorie dazu. Ein bewegender Moment! Nachdem ich vor Jahen bereits den 100. Cache loggte, durfte ich nun auch für den 1.000. Cache verantwortlich sein! Danke dafür.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (100)

Zwei weitere Cache-Erfolge möchte ich nicht unerwähnt lassen, da das Leben eines Geocachers ja weiter geht. Im Sangerhäuser Ortsteil Othal loggte ich als letzten Cache im Urlaub den “Tümpelwächter” (GC541D6 bei gc.com). Nach den freien Tagen zu Haus angekommen den Cache “Görings bänkla” (GC4Z2RT) bei gc.com!

     Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (100)

Yes, we found! Obala

TC-Cachehistorie:
Bei 468 von insgesamt 1.006 gefundenen Caches war ich dabei (46,52%)
350 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (34,79% / 74,79%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (10,64% / 22,86%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,20% / 0,43%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (0,90% / 1,92%)

 

 

 

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (99)

Geschrieben von am 12. Juni 2014 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (99)

Nach der Wallhausen Runde folgte unmittelbar die Fahrt in das benachbarte Hackpfüffel. Hier standen sechs weitere Schätze auf dem Plan des Tages. Obwohl es immer heißer wurde, ging es zügig voran.

Die Hackpfüffel Runde:

Fünf Caches außerhalb des Ortes wurden lokalisiert, dazu ein Cache direkt im Ort. Los ging es an der “Wegkreuzung, Funkmast” (GC4N2X5 bei gc.com). Auf der Straße ins Nirgendwo steht auf der einen Seite ein Telekom-Mast auf der anderen Straßenseite ein Baum. Die 2. Möglichkeit beherbergte den Schatz. Ein Feldweg zum nächsten Cache “Grenze 3″ (GC4ZJME bei gc.com) bildete einen Ausflug direkt auf der Grenzlinie zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen. Am Fundort loggte ich den Cache mit einem Bein in Thüringen, während das andere Bein in Sachsen-Anhalt blieb. Wieder einmal völlig crazy!

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (99)

Den Kyffhäuser und den Fernsehturm immer im Blick führte mich die Reise zum “Radweg L220 ” (GC4WVAE bei gc.com), der unmittelbar an der Landstraße nach Kelbra entlang führt. Hier wurde ebenso schnell geloggt, wie ein paar Meter wieder zurück in Richtung Hackpfüffel. Dort lag nämlich – ebenfalls am Radweg – der Cache “Steinkreuz, Sühnekreuz” (GC4MTFF bei gc.com) versteckt. Nachdem das Steinkreuz und der Cache im Gebüsch entdeckt wurden, ging es direkt für eine Suche in die Gemeinde.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (99)    Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (99)

Im “Park Hackpfüffel” (GC4N6VW bei gc.com) war der gleichnamige Cache versteckt. Eine Runde durch das Gelände, mit Bäumen, die bereits mehrere hundert Jahre auf dem Buckel haben, vorbei am Teich des Parks und schon blitzte in der Ferne der Cache mir förmlich ins Auge. Nach einer kurzen Rast, der zweiten Pause an diesem Tag, ging es auf einem grasgrünen Pfad zum Cache “Borxleber Weg” (GC4NV3N bei gc.com). Hierbei näherte ich mich ein zweites Mal der Landesgrenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen. Kurz bevor ich dies erreichte, hielt mich die Suche nach dem Schatz auf. In einem der zahlreichen Bäume am Wegesrand wurde nach kurzer Suche ein Vollzug vermeldet.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (99)

Dies waren die sechs Caches der Hackpfüffel-Runde. Im folgenden Beitrag, dem 100. Blogeintrag zum Cachen, gibt es den 1.000 Obala-Geocaching-Erfolg zu vermelden. Seid gespannt…

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (99)

TC-Cachehistorie:
Bei 461 von insgesamt 995 gefundenen Caches war ich dabei (46,33%)
343 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (34,47% / 74,40%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (10,75% / 23,21%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,20% / 0,43%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (0,90% / 1,95%)

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (98)

Geschrieben von am 9. Juni 2014 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (98)

Während sich in der Berg- und Rosenstadt Sangerhausen keine neuen Caches im Mai auf die Lauer legten, um gefunden zu werden, blühten zuletzt die Cacheverstecke in den Ortsteilen. In meiner Überstunden-Abfeier-Woche, die ich dort “oben” verbrachte, stand somit eine große Tour auf der Urlaubsagenda.

Die Wallhausen-Runde:

Im kleinen Wallhausen sowie in der unmittelbaren Umgebung warteten sechs Dosen auf ihre Erweckung durch mich. Den Auftakt machte “Wallhausen – Am Schloss” (GC4G9KR bei gc.com). Unter leichtem Muggeleinfluss wurde hier direkt zugeschlagen. Zum nächsten Cache stiefelte ich dann bereits bergauf. “Wallhausen – Adam und Eva” (GC4G7JZ bie gc.com) ließ mich den dichten Wald nördlich des Örtchens erkunden. Die beiden mächtigen Bäume “Adam” und “Eva” markierten das Ziel der Reise.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (98)

Durch den Wald sollte es dann – so schlau meine Deutung auf dem GPS-Gerät – zum nächsten Cache gehen. Per Abkürzung halt direkt durch. Der etwas schlammige Untergrund wurde dabei in Kauf genommen. Auch die deutlichen Wildschweinspuren entlang des Weges machten mich noch nicht stutzig. Erst das unmittelbar vor mir stattfindende Grunzen und Heulen der Tiere im Dickicht, ließ mich dann doch schnell die Rückreise zum Cachemobil antreten. Sicher ist sicher. Dieser Cache mußte halt noch auf sich warten lassen.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (98)

So ging es zuerst zum nächsten Kleinen in diesem Gebiet. “Wallhausen – Fluwa LostPlace” (GC4G7J5 bei gc.com), so der Name. Dieser Lost Place war ein ehemaliger Bunker aus dem 2. Weltkrieg, welcher zur Flugabwehr diente. Was es nicht noch alles gibt?! Und was man vor allem sieht, wohin man ohne Geocaching nicht hinkommen würde. Irre!

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (98)

Es folgte gleich der nächste Lost Place “Wallhausen – Der Strullborn LP” (GC4G7HX bei gc.com). Auch hier ging mitten durch die Pampa zu einem alten Häuschen. In den unmittelbaren Nähe befindet sich die Quelle der Bachsleite. Diesem Plätzchen werden mystische Fähigkeiten nachgesagt. Bis auf ein extrem hohes Gras stellte ich aber keine Geschehnisse fest, die das Anlegen einer X-Akte rechtfertigen würden.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (98)

Damit ging es endlich zu dem Cache, den ich bereits als Drittes am Tag loggen wollte. Dieser Weg nun war bedeutend einfacher, denn er führte über den “Kaiser Otto Höhenweg” zum gleichnamigen Cache (GC4G7FM bei gc.com). Schön auf dem Wanderweg spazierend sah ich keine Wildscheine, aber unmittelbar vor mir tauchte im Gebüsch ein Reh auf. Dies war auch ein Highlight, welches man nicht jeden Tag hat. Und “Rucki-Cucki” war das scheue Tier wieder im Wald verschwunden. Den Cache gab es im Anschluß an diese Sichtung, verbunden mit einer kleinen Pause, wurde Wetter und Aussicht genossen.

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (98)

Gestärkt führte mich die Runde zum letzten Wallhäuser Cache “Wallhausen – Das Wehr” (GC4G7J9 bei gc.com). Das Wehr befindet sich in der unmittelbaren Nähe zur Autobahn A38. Es diente früher dem Hochwasserschutz. Seitdem es den Stausee in Kelbra gibt, hat ie Vorrichtung aber an Bedeutung verloren. Dennoch wird das Wehr instand gehalten. Arbeits- und Wandermuggel hielten mich an dem Vormittag nicht ab, den Cache zu bergen.

Das war die Wallhausen-Tour. Mit der Hackpfüffel-Runde geht es das nächste Mal weiter…

TC-Cachehistorie:
Bei 455 von insgesamt 989 gefundenen Caches war ich dabei (46,01%)
337 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (34,07% / 74,07%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (10,82% / 23,52%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,20% / 0,44%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (0,91% / 1,98%)

Breaking Beet: The Avocado Adventure

Geschrieben von am 4. Mai 2014 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Breaking Beet: The Avocado Adventure

Bald kann ich wohl zur Guacamole-Party einladen!? Endlich, endlich ist mein Avocado-Kern geplatzt. Jetzt wächst so ein “Ast” heraus und es zeigen sich an der Spitze ganz kleine Blätter. Das wurde aber auch Zeit! Anfang November steckte ich den Kern einer Avocado – wie es mir die Online-Anleitung vorgab – in einen mit Erde gefüllten Blumentopf. Immer wässern und an einen warmen Platz stellen, dann kann sich daraus eine Pflanze hervorgehen, so die Anleitung. Es passierte bei meinem Kern aber nicht viel. Die obere Schicht platzte zwar etwas auf, während ich über die Zeit hinweg literwiese Wasser über den “Stein des Anstoßens” vergoss. Aber nix passierte.

Nun gut, die Wintermonate sind hier nicht gerade geignet, eine Pflanzenzuchtmeisterschaft zu gewinnen, aber ich blieb über Monate an dieser Aktion dran. Im März merkte ich dann – immerhin gut vier Monate nach dem Eintopfen – das die obere Schicht des Kerns nun auch in der Breite brach. Sollte da wirklich noch was passieren? Das “Objekt” stand jetzt täglich in der Nachmittagssonne und siehe da, als ich aus meinem 4-Tage Oster-Urlaub kam, schaut eine kleine, weiße Spitze aus dem Kern. Da rührte sich nach nunmehr fünf Monaten doch noch Leben!

Innerhalb von zwei Wochen ist aus der kleinen Spitze ein 12 Zentimeter großer Planzenstil geworden. Mal schauen, wohin die Wachstumsreise in den kommenden Tage und Wochen noch hingehen wird. Laut Recherche sollen die Pflanzen ja ganz groß werden! Ich bin gespannt. Mal schauen, wann ich die erste Avocado ernten kann! Ich bleibe dran… ;-)

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (97)

Geschrieben von am 27. April 2014 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (97)

Osterzeit war in diesem Jahr wieder einmal Geocaching-Zeit. Früher wurden in der Osterzeit Eier gesucht, nun sind es die kleinen Dosen, die es zu finden gilt. Sangerhausen hielt bei meinem österlichen Aufenthalt neue Caches bereit, die es galt, zu finden. Am Ostersonntag ging es bei bestem “Suchen-und-Finden-Wetter” auf den Butterberg. Wieder einmal. Dieses Mal lag auf dem Weg zum Berg ein Cache versteckt, der demzufolge auch den passenden Namen trug. “Zum Butterberg” (GC51BP8 bei gc.com) nannte sich das kleine Filmdöschen, welches schnell im “Unterolz” gefunden werden konnte.

 

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (97)

 

Am Ostermontag ging es durch die Stadt in Richtung “Karl Liebknecht Straße” (GC52ABN bei gc.com) Auch in diesem Fall war der Name Programm. Begleitet von Blicken der neugierigen Balkon-Muggel wurde der Cache zügig geloggt. Ein einschlägiges Versteck machte die Suche zudem einfacher.

 

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (97)

 

Anschließend machte ich mich auf zu einem Lost Place, den man, wenn man böse sein möchte, auch schon Lost Ort nennen könnte, ins Sangerhäuser Othal. Hier ging es auf “verlassenden Wegen” zum Cache “Rechts vor Links, sagt die StVO!” (GC50A5R bei gc.com). Noch vor Jahren hätte man sich hier nicht so unbemerkt durch die “Botanik” bewegen könnten. “20 Jahre nach dem Menschen” wäre auch ein passender Titel für einen Cache hier in der Gegend. Die Natur holt sich Teile des ehemaligen Wohngebietes mehr und mehr zurück.

 

Mit den drei Caches schraubte ich meine persönliche Cachezahl auf 449 nach oben. Die Obala-Gang ist zudem nur noch 18 Caches von der 1.000er Marke entfernt. Mal schauen, wann es soweit ist…

Yes, we found!
Obala

TC-Cachehistorie:
Bei 449 von insgesamt 982 gefundenen Caches war ich dabei (45,72%)
331 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (33,71% / 73,72%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (10,89% / 23,83%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,20% / 0,45%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (0,92% / 2,00%)

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (96)

Geschrieben von am 29. März 2014 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (96)

Meinen ersten Caches des Jahres 2014 loggte ich während meines Olympia-Urlaubes in Sangerhausen. Der hier neu versteckte Cache “Under Construction” (GC4XC72 bei gc.com) konnte sich nicht lang vor mir verstecken. Aktuell sieht es auf der diesjährigen Cache-Agenda noch ziemlich mager aus. Aber mit ein paar mehr Sonnenstrahlen hoffe ich, dass auch ein paar mehr Cacheerfolge dazukommen. Immerhin steht die Nummer 1.000 bald an!

Yes, we found!
Obala

TC-Cachehistorie:
Bei 446 von insgesamt 961 gefundenen Caches war ich dabei (46,41%)
328 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (34,13% / 73,54%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (11,13% / 23,99%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,21% / 0,45%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (0,94% / 2,02%)

Ist es schon 2014???

Geschrieben von am 1. Februar 2014 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Ja, ja, ich weiß es selbst. Hier ist es in der letzten Zeit – ok, in den letzten Monaten – ziemlich ruhig geworden. Warum? Nicht alles ist mit fehlender Zeit zu erklären, aber vieles. Nun gut, ich verspreche, wieder häufiger meinen Blog zu aktualisieren, auch wenn es nicht so viel zu berichten gibt. Immerhin steht unter anderem eine neue Geocaching-Saison an. Mal schauen, was das jahr also so mit sich bringt. Auch wenn wir heute schon den 1. Februar 2014 schreiben, wünsche ich Euch dennoch noch Alles Gute für das Jahr 2014. Und Go…!!!

Pedalsicher: 6 Jahre Schweiß – 6 Jahre Hometrainer

Geschrieben von am 23. November 2013 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Pedalsicher: 6 Jahre Schweiß – 6 Jahre Hometrainer

Wieder ist ein Jahr auf dem Heimtrainer vorüber. Das sechste Jahr. Ja, ich frage mich an dieser Stelle einmal mehr, wo die Zeit geblieben ist. Nun ja, im sechsten Jahr meines Kurbelwahns gingen die Zahlen, wie Ihr gleich lesen werdet, nach unten. Als Grund gebe ich mal persönliche Veränderungen an. Stimmt zwar zu 100%, aber eine Ausrede muss man ja haben, warum, die Ergebnisse nicht weiter ansteigen. Ach ja, noch eine Ausrede: Ich bin älter geworden. Während es im vergangenen Jahr noch 10 (!!!) Rekorde gab, ist es heuer immerhin ein neuer Bestwert für die “Beste Woche” geworden. Der Rekord ist meinem Cucki-Experiment Tour of Hell 24/10 geschuldet. An einem Tag stieg ich zu jeder vollen Stunde – als 24x – für jeweils 10 Minuten auf das Rad. Es ist nicht zum Nachmachen zu empfehlen…

Nun gut, hier nun der Blick auf die Zahlen für das letzte Jahr. Mal schauen, weleche Überraschungen das verflixte 7. Jahr so mit sich bringt…

Hier die Daten aus dem sechsen Jahr (22.11.2012-21.11.2013) Hometrainer-Cycling:

- insg. 137 (Vj.: 165/186/180/147/78) Fahrten – an 37,53% (Vj.: 45,20%) der Tage
- meiste Fahrten im Monat: April & Juni 2013 (22x)
- insg. MIN.: 6.000 (Vj.: 8.363/8.052/7.575/6.420/3.425) / 100,00 Std. / 4,17 Tage
- Durchschnitt/Fahrt: 43,80 (Vj.: 51,08/43,29/42,08/44,07/44,31) Min.
- insg. KM.: 3.613,29 (Vj.: 5.096,18/5.148,21/4.504,91/4.021,91/2.042,42)
- Durchschnitt/Fahrt: 26,37 (Vj.: 30,89/27,68/25,03/27,36/26,18) Km
- insg. KAL.: 85.092,9 (Vj.: 117.252,8/118.445,60/104.592,30/92.564,40/47.599,90)
- Durchschnitt/Fahrt: 621,11 (Vj.: 710,62/636,80/581,07/629,69/610,26) Kal.
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 36,13 (Vj.: 36,63/38,36/35,68/37,59/35,78) km/h
- beste Fahrt (30 min.): 18,54 (Vj.: 18,58/20,25/19,20/19,52/18,12) km = 37,08 km/h
- beste Fahrt (45 min.): 28,14 (Vj.: 29,19/30,65/30,01/30,00/29,17) km = 37,52 km/h
- beste Fahrt (60 min.): 38,13 (Vj.: 37,44/40,36/37,65/37,63/38,04) km
- längste Fahrt: 90 min. – (Vj.: 55,01 km / 1.265,30 Kal.)
- beste Woche: 08.10.-14.10.12 – 480 min./290,02 km/6.674,20 Kal. – REKORD
- bester Monat: Januar 2013 – 1.080 min. / 659,14 km / 15.162,30 Kal
- höchster Kal.-verbrauch bei einer Fahrt: 877,00 Kal. (über 60 min.)
-
Fahrten hintereinander: 9x am Stück (vom 29.11.2012-07.12.2012)

- SPECIAL: Tour of Hell 24/10 an einem Tag: 240 min. / 141,85 km / 3.265,60 Kal.

Randnotiz: Für die 85.092,9 verbrauchten Kalorien, hätte ich 173 Big Mac´s (á 494 Kalorien) essen können. Ich habe keinen Big Mac im letzten Jahr gegessen!

Daten der letzten 6 Jahre:
- Fahrten insgesamt: 893
- insgesamt auf dem Rad: 39.835 Minuten oder 663,92 Std. oder 27,66 Tage
- dabei gefahren: 24.453,49 Kilometer (36,83 km/h)
- dabei verbraucht: 563.719,00 Kalorien (1.142 Big Mac´s)

Dank an NIKE für die Ausstattung. Dank zudem an die “Maschine” von STAMM BODYFIT – die nun seit sechs Jahren hält. Sowas nennt man Dauertest, oder???

Das alles habe ich geschafft ohne EPO oder so´n Zeugs. TCblog stands for: NO DOPE!

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (95)

Geschrieben von am 17. November 2013 | Abgelegt unter Das Leben des Cucki, Nonsens 2.0

Jäger des verlorenen Caches: Cucki auf Schatzsuche (95)

Hätte ich doch fast vergessen, einen Cache zu loggen?! Sowas ist mir auch noch nicht vorgekommen. Vor allem, es ist mein 445. Cache, den ich in meiner Obala-Karriere gefunden habe. Nun gut, die Zahl ist jetzt nix Besonderes, aber ich bewege mich in Richtung der 500! Schon lang ist es her, am 6. Oktober, als ich “Am Rosengarten” (GC4BRZV bei gc.com) muggelbefreit an einem regnerischen Sonntagvormittag loggte. Zum Glück ohne Spy-Views, denn in der Woche tummeln sich hier die Freunde des Konsumrausches!

Yes, we found!
Obala

TC-Cachehistorie:
Bei 445 von insgesamt 948 gefundenen Caches war ich dabei (46,94%)
327 Caches habe ich ohne andere Obala-Mitglieder gefunden (34,49% / 73,48%)
107 Caches habe ich mit Obala-Mitglied “Ome” gefunden (11,28% / 24,04%)
2 Cache habe ich mit Obala-Mitglied “Copster” gefunden (0,21% / 0,45%)
9 Caches habe ich mit “Ome” und “Copster” gemeinsam geloggt (0,95% / 2,02%)

Geocaching: Mein viertes Buch!

Geschrieben von am 6. Oktober 2013 | Abgelegt unter Cucki´s Senf, Nonsens 2.0

Geocaching: Mein viertes Buch!

Aller guten Dinge sind VIER! Hier ist es, mein viertes Geocaching-Buch der Obala-Historie. Meine gefundenen Caches 301-400 sind in diesem Fotojournal gelistet. Die Zeit des Sammelns erstrecke sich dieses Mal von Juni 2011 bis Mai 2013. Weit über 100 Fotos sind in dem Buch erneut archiviert und halten meine Geocaching-Aktivitäten fest. Das nächste Buch ist bereits zur Hälfte wieder voll, 44 neue Geocaches gefunden. Also, ich darf bestimmt mal ein neues Geocaching-Buch herausgeben!

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